Bürgerbegehren "Rettet das Kunstobjekt
Hundertwasser-Café" erfolgreich beendet!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!!
Mit den ersten gültigen 1.871 Unterschriften konnten wir im
August 2010 eine erste Sperrfrist erreichen. Bis zum 16.Dezember 2010
konnten wir die notwendigen weiteren 3.800 Unterschriften aus dem Bezirk Altona zusammen
bekommen, um nun einen Bürgerentscheid erwirken zu
können.
Inzwischen wurden sämtliche Unterschriften amtlich
geprüft und bestätigt.
Wir werden nun das Bezirksamt auffordern, die Erhaltung des
Gebäudes planungsrechtlich zu sichern, und die
Kulturbehörde auffordern, das Gebäude unter
Denkmalschutz zu stellen.
Hier noch eine Chronologie der letzten Tage:
Hamburg, den 11.12.2010:
Altona
Info: "Hundertwasser-Café droht Desaster - Was tut
Kultursenator Stuth (CDU)?"
Trotz
Senatoren-"Entscheidung" immer noch kein Denkmalschutz! Eine
Chronologie der jüngsten Ereignisse.
Hamburg,
den 10.9.2010:
Hamburger
Kultursenator Stuth möchte das Stadtcafé Ottensen unter
Denkmalschutz stellen lassen!
Bedingung: Die Standsicherheit des Gebäudes soll nachgewiesen
werden.
Hamburg, den 17.12.2010:
Die
Standsicherheit des Gebäudes ist an jeder Stelle gegeben!
Das
belegt ein von der Baubehörde in Auftrag gegebenes Gutschten.
Einer Unterschutzstellung sollte nun nichts mehr im Wege stehen.
Hamburg, den 14.12.2010:
BILD:
"Umbau-Trick"
MoPo:
"Abriss nicht zu verhindern"
Hamburger
Abendblatt: "Wohnungsbau-Unternehmen beruft sich auf neues Gutachten"
Grauenhafte
Entwürfe! Wären sie früher
veröffentlicht worden,
hätten wir noch weit mehr Unterschriften erhalten!
Diese irreführenden Presseberichte hat der Bonner Investor
noch
kurz vor Veröffentlichung des behördlichen
Gutsachtens
lanciert. Obskure Gutachter des Investors behaupten plötzlich
in
einem eigenen, angeblich neuem Gutachten, dass die Standsicherheit des
Gebäudes nicht gegeben sei und ein Neubau
kostengünstiger
wäre. Das alles war eine Irreführung der Presse, denn
man
bezog sich auf ein altes, eigenes Gefälligkeitsgutachten. Man
hoffte, dass die Presse nun nicht mehr über das
tatsächlich
neue, von der Behörde in Auftrag gegebene und unmittelbar vor
der
Veröffentlichung stehende Gutachten
berichten
würde, in welchem die Standsicherheit natürlich
eindeutig
bestätigt wurde und sogar ein Neubau als ausdrücklich
viel
teurer bezeichnet wird:
Hamburg, den 17.12.2010:
Die
Standsicherheit des Gebäudes ist an jeder Stelle gegeben!
Neubau teurer als Modernisierung!
Das
belegt ein von der Baubehörde in Auftrag gegebenes Gutschten.
Einer
Unterschutzstellung sollte nun nichts mehr im Wege stehen.
Hamburg, den 22.12.2010:
Hundertwasser-Ini nimmt erste Hürde
Eine ausführliche Schilderung der Machenschaften der Wohnbau GmbH, ihres noch-Geschäftsführers Reiner Klaus
sowie dem Schenefelder sich selbst stolz als Immobilienhai bezeichnenden Karl-Dieter Broks.
Vielen
herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!!
Mit den ersten gültigen 1.871 Unterschriften konnten wir im
August
2010 eine
erste Sperrfrist erreichen. Bis zum 16.
Dezember 2010 mussten wir weitere 3.800 Unterschriften aus dem
Bezirk Altona
zusammen bekommen, um einen Bürgerentscheid erwirken zu
können.
Inzwischen wurden sämtliche Unterschirften amtlich
geprüft, bestätigt und als
gültig
anerkannt. Damit ist das Bürgerbegehren
durch und es kommt zu einem Bürgerentscheid!
Es
wird dann
aufgefordert
das
Bezirksamt, die Erhaltung des Gebäudes
planungsrechtlich zu sichern,
und die
Kulturbehörde, das Gebäude
unter Denkmalschutz zu stellen.
Zur
Begründung:
Die
Kulturbehörde der
Freien und Hansestadt Hamburg hat 2008 festgestellt, dass das
Stadtcafé Ottensen ein von dem verstorbenen
österreichischen Künstler autorisiertes Projekt mit
spektakulärer Architektur und spektakulärem
Innendesign sei
und sich deshalb für den Erhalt dieses
einzigartigen Kunstwerkes ausgesprochen.
Die Bezirksversammlung Altona hat das Bezirksamt aufgefordert, zur
Sicherung einer Gastronomie‐Nutzung auf dem Grundstück
Behringstraße 44 zügig einen Aufstellungsbeschluss
für einen Bebauungsplan herbeizuführen.
Unabhängig davon
hat das Bezirksamt einen Vorbescheid erlassen, der es
ermöglicht,
dass dort nur neue Wohnungen
gebaut werden unter der Bedingung, dass die Funktionsfähigkeit
des
Stadtcafés Ottensen in Gänze erhalten bleibt.
Jetzt werden durch das Architektenteam des Investors der Abriss des
Cafés und die Integration eines konventionellen
Cafés in
die geplante Wohnbebauung vorgeschlagen.
Dies entspricht jedoch nicht dem politischen Willen der
Bezirksversammlung Altona.
Mit
Ihrer Unterschrift auf der Unterschriftenliste
unterstützen Sie das Bürgerbegehren zur
Herbeiführung eines Bürgerentscheides über
die o.g. Fragestellung und berechtigen die als Vertrauensleute
benannten Personen, Sie dabei zu vertreten. Laden Sie sich die pdf-Unterschriftenliste
herunter, unterzeichnen Sie sie, und senden Sie sie bitte an eine der
Vertrauensleute.
Sie
helfen uns auch schon, wenn Sie die Liste nur allein
unterschreiben, Sie helfen uns aber noch mehr, wenn gleich mehrere
Personen unterschreiben: Freunde, Bekannte,
Familienangehörige. Wichtig ist: Es sind nur Unterschriften
von Personen gültig mit Wohnsitz im Bezirk Altona, also von
Blankenese und Rissen über die Schanze und Othmarschen bis
Altona und Ottensen.
Wenn
Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, zum
Beispiel mit Unterschriften sammeln, plakatieren etc., treten Sie bitte
mit uns
in Verbindung unter der Telefonnr. 040 – 393 393
oder per eMail an RL@ABeR.de.
Wenn
Sie uns finanziell helfen können, danken wir Ihnen
für eine Spende
auf folgendes Konto:
Ingeborg
Retzlaff,
Hamburger Sparkasse, Konto-Nr. 1042 860 435, BLZ 200 505 50, Stichwort:
„Rettet das Stadtcafé“
Vielen
Dank für Ihre Unterstützung,
Ihre
Vertrauensleute
Ingrid
Franz
Bernadottestr. 67
22605 Hamburg |
Renate
Link
Nernstweg 25
22765 Hamburg |
Ingeborg
Retzlaff
Arnoldstraße 76
22763 Hamburg |
S.O.F.
erhält Altonaer Nachhaltigkeitspreis
für KITA21: Auf
den Spuren Hundertwassers
Bürgerbegehren
"Rettet das Kunstobjekt Hundertwasser-Café"