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Bülowstraße 6 22763 Hamburg Telefon: 040 - 393 393 Telefax: 040 - 39 00 589 www.Stadtcafe.com eMail: Cafe@ABeR.de

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Unterschriften-Liste
Presseberichte Drittelquorum erreicht
Chronologie
Vortrag Kulturausschuss als pps-Datei Stadtcafé Ottensen vor Unterstützer
Fernsehbeiträge / nach der Schließung Kontakt

 
Bürgerbegehren "Rettet das Kunstobjekt Hundertwasser-Café" erfolgreich beendet!
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!!


Mit den ersten gültigen 1.871 Unterschriften konnten wir im August 2010 eine erste Sperrfrist erreichen. Bis zum 16.Dezember 2010 konnten wir die notwendigen weiteren 3.800 Unterschriften aus dem Bezirk Altona zusammen bekommen, um nun einen Bürgerentscheid erwirken zu können. Inzwischen wurden sämtliche Unterschriften amtlich geprüft und bestätigt.
Wir werden nun das Bezirksamt auffordern, die Erhaltung des Gebäudes planungsrechtlich zu sichern, und die Kulturbehörde auffordern, das Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen.

Hier noch eine Chronologie der letzten Tage:


Hamburg, den 11.12.2010:
 
Altona Info: "Hundertwasser-Café droht Desaster - Was tut Kultursenator Stuth (CDU)?"
Trotz Senatoren-"Entscheidung" immer noch kein Denkmalschutz! Eine Chronologie der jüngsten Ereignisse.

Hamburg, den 10.9.2010:
 
Hamburger Kultursenator Stuth möchte das Stadtcafé Ottensen unter Denkmalschutz stellen lassen!
Bedingung: Die Standsicherheit des Gebäudes soll nachgewiesen werden.

Hamburg, den 17.12.2010:
 
Die Standsicherheit des Gebäudes ist an jeder Stelle gegeben!
Das belegt ein von der Baubehörde in Auftrag gegebenes Gutschten. Einer Unterschutzstellung sollte nun nichts mehr im Wege stehen.

Hamburg, den 14.12.2010:
BILD: "Umbau-Trick"          MoPo: "Abriss nicht zu verhindern"
Hamburger Abendblatt: "Wohnungsbau-Unternehmen beruft sich auf neues Gutachten"

Grauenhafte Entwürfe! Wären sie früher veröffentlicht worden, hätten wir noch weit mehr Unterschriften erhalten!
Diese irreführenden Presseberichte hat der Bonner Investor noch kurz vor Veröffentlichung des behördlichen Gutsachtens lanciert. Obskure Gutachter des Investors behaupten plötzlich in einem eigenen, angeblich neuem Gutachten, dass die Standsicherheit des Gebäudes nicht gegeben sei und ein Neubau kostengünstiger wäre. Das alles war eine Irreführung der Presse, denn man bezog sich auf ein altes, eigenes Gefälligkeitsgutachten. Man hoffte, dass die Presse nun nicht mehr über das tatsächlich neue, von der Behörde in Auftrag gegebene und unmittelbar vor der Veröffentlichung stehende
Gutachten berichten würde, in welchem die Standsicherheit natürlich eindeutig bestätigt wurde und sogar ein Neubau als ausdrücklich viel teurer bezeichnet wird:

Hamburg, den 17.12.2010:
 
Die Standsicherheit des Gebäudes ist an jeder Stelle gegeben! Neubau teurer als Modernisierung!
Das belegt ein von der Baubehörde in Auftrag gegebenes Gutschten. Einer Unterschutzstellung sollte nun nichts mehr im Wege stehen.

Hamburg, den 22.12.2010:
 
Hundertwasser-Ini nimmt erste Hürde

Eine ausführliche Schilderung der Machenschaften der Wohnbau GmbH, ihres noch-Geschäftsführers Reiner Klaus
sowie dem Schenefelder sich selbst stolz als Immobilienhai bezeichnenden Karl-Dieter Broks.

 

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Presseberichte Drittelquorum erreicht
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Vortrag Kulturausschuss als pps-Datei Stadtcafé Ottensen vor Unterstützer
Fernsehbeiträge / nach der Schließung Kontakt

 
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!!!

Mit den ersten gültigen 1.871 Unterschriften konnten wir im August 2010 eine erste Sperrfrist erreichen. Bis zum 16. Dezember 2010 mussten wir weitere 3.800 Unterschriften aus dem Bezirk Altona zusammen bekommen, um einen Bürgerentscheid erwirken zu können.
Inzwischen wurden sämtliche Unterschirften amtlich geprüft, bestätigt und als gültig anerkannt. Damit ist das Bürgerbegehren durch und es kommt zu einem Bürgerentscheid!

Es wird dann aufgefordert das Bezirksamt, die Erhaltung des Gebäudes planungsrechtlich zu sichern,
und d
ie Kulturbehörde, das Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen.
Zur Begründung:

Die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg hat 2008 festgestellt, dass das Stadtcafé Ottensen ein von dem verstorbenen österreichischen Künstler autorisiertes Projekt mit spektakulärer Architektur und spektakulärem Innendesign sei und sich deshalb für den Erhalt dieses einzigartigen Kunstwerkes ausgesprochen. Die Bezirksversammlung Altona hat das Bezirksamt aufgefordert, zur Sicherung einer Gastronomie‐Nutzung auf dem Grundstück Behringstraße 44 zügig einen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan herbeizuführen. Unabhängig davon hat das Bezirksamt einen Vorbescheid erlassen, der es ermöglicht, dass dort nur neue Wohnungen gebaut werden unter der Bedingung, dass die Funktionsfähigkeit des Stadtcafés Ottensen in Gänze erhalten bleibt. Jetzt werden durch das Architektenteam des Investors der Abriss des Cafés und die Integration eines konventionellen Cafés in die geplante Wohnbebauung vorgeschlagen. Dies entspricht jedoch nicht dem politischen Willen der Bezirksversammlung Altona.

Mit Ihrer Unterschrift auf der Unterschriftenliste unterstützen Sie das Bürgerbegehren zur Herbeiführung eines Bürgerentscheides über die o.g. Fragestellung und berechtigen die als Vertrauensleute benannten Personen, Sie dabei zu vertreten. Laden Sie sich die pdf-Unterschriftenliste herunter, unterzeichnen Sie sie, und senden Sie sie bitte an eine der Vertrauensleute.
Sie helfen uns auch schon, wenn Sie die Liste nur allein unterschreiben, Sie helfen uns aber noch mehr, wenn gleich mehrere Personen unterschreiben: Freunde, Bekannte, Familienangehörige. Wichtig ist: Es sind nur Unterschriften von Personen gültig mit Wohnsitz im Bezirk Altona, also von Blankenese und Rissen über die Schanze und Othmarschen bis Altona und Ottensen.

Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, zum Beispiel mit Unterschriften sammeln, plakatieren etc., treten Sie bitte mit uns in Verbindung unter der Telefonnr. 040 – 393 393 oder per eMail an RL@ABeR.de.

Wenn Sie uns finanziell helfen können, danken wir Ihnen für eine Spende auf folgendes Konto:


Ingeborg Retzlaff, Hamburger Sparkasse, Konto-Nr. 1042 860 435, BLZ 200 505 50, Stichwort: „Rettet das Stadtcafé“

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Ihre Vertrauensleute

Ingrid Franz

Bernadottestr. 67
22605 Hamburg
Renate Link

Nernstweg 25
22765 Hamburg
Ingeborg Retzlaff

Arnoldstraße 76
22763 Hamburg

S.O.F. erhält Altonaer Nachhaltigkeitspreis für KITA21: Auf den Spuren Hundertwassers

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